Karriere HERMANN MAIER

1995-2019

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

6. Jänner 1996

Hermann Maier nimmt als Vorläufer beim Weltcup Riesenslalom in seinem Heimatort Flachau teil und fährt die zwölftschnellste Zeit. So wird der Österreichische Skiverband auf ihn aufmerksam und bereits zwei Tage später fährt er sein erstes Europacup Rennen in Les Arces und wird Zweiter.

10. Februar 1996

Rang 26 beim Weltcupdebut

Hermann Maier

Weltcup-Saison 1996/97

Mit Rang zwei im Super-G von Garmisch, in seinem erst zehnten Weltcuprennen am 21. Februar 1997, beginnt für den damals 24-jährigen Flachauer ein unvergleichlicher Höhenflug. Bereits zwei Tage später, am 23. Februar 1997, der erste Weltcupsieg. Legendär das Siegerfoto: Maier verbietet sich selbst jedes noch so dezente Lächeln, aus Respekt vor einem Idol wie Lasse Kjus, der sich mit Landsmann Atle Skaardal Rang drei teilt.
Hermann Maier

Die ersten grossen Erfolge und Olympia (1997/98)

Hermann Maier gewinnt in diesem Winter zwei Weltcup Abfahrten, drei Riesenslaloms, eine Kombination und vier Super-G's und sichert sich damit auch erstmals den Gesamtweltcupsieg vor seinen österreichischen Teamkollegen Andreas Schifferer und Stephan Eberharter. Auch die olympischen Spiele in Nagano beginnen denkwürdig ...
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13. Februar 1998

Der Sturz von Nagano

Nach nur 18 Sekunden Fahrzeit auf der olympischen Abfahrtsstrecke hebt der 25-jährige Hermann Maier ab und segelt fast 40 Meter durch die Luft, bis er schließlich auf der Piste einschlägt, über die Sicherheitszäune fliegt und im Tiefschnee liegen bleibt.

16. Februar 1998

Die Geburt des Herminators

Nur drei Tage später ist er wieder auf den Beinen und gewinnt sensationell den Super-G und danach auch noch den Riesenslalom. Die Bilder des Jahrhundertsturzes gehen um die Welt und die anschließenden, umso beeindruckenderen Erfolge, bringen ihm den Spitznamen "Herminator" ein. Noch im selben Jahr wird er mit dem Skieur d’Or ausgezeichnet.
Herminator Hermann Maier Herminator Hermann Maier

Die Erfolgssträhne geht weiter (1998 - 2001)

Nach einer ebenfalls starken Saison 1998/99 mit zwei Weltmeister Titeln in Vail/Beaver Creek gewinnt der Herminator 1999/2000 neben dem Gesamtweltcup auch die kleinen Kristallkugeln in den Disziplinen Abfahrt, Super-G und Riesenslalom.

In dieser Saison stellt Hermann Maier auch den bis heute gültigen Rekord von exakt 2000 Weltcuppunkten auf.

20.01.2001

Abfahrtssieg auf der Streif

Mit seinem Abfahrtssieg auf der legendären Streif beim 61. Hahnenkamm-Rennen stellt er die historische Bestmarke von Ingemar Stenmark mit 13 Saisonsiegen ein und holt wiederum vier Kristallkugeln in einer Saison.

Sommer 2001

Im Sommer 2001 reißt eine brutale Zäsur Hermann Maier aus der absoluten Topform: Auf dem Heimweg vom Training in Obertauern wird er auf seinem Motorrad Opfer eines verbotenen Abbiegemanövers eines unvorsichtigen Autofahrers. Es droht die Amputation des rechten Unterschenkels - Maier schwebt mehrmals aufgrund multiplen Organversagens in akuter Lebensgefahr.

27. Jänner 2003

Das Comeback

Mit seinem Kampfgeist, einer unbändigen Energie und brutaler Überwindung schafft Hermann Maier das Comeback, feiert im erst fünften Rennen nach seiner Rückkehr in den Weltcupzirkus am 27. Jänner 2003 beim Super G in Kitzbühel den 42. Weltcupsieg. Wobei eigentlich den 43., aber auch die Disqualifkation nach dem Erfolg im Riesenslalom von Val d'Isère ist mittlerweile fixer Bestandteil der Hermann Maier-Story.
Hermann Maier
Hermann Maier - Emotionaler Kitz-Sieg 2003

Gänsehaut-Moment in Kitzbühel: Rund eineinhalb Jahre nach seinem schweren Motorradunfall triumphiert Hermann Maier 2003 im Super-G. Da kann selbst der "Herminator" die Tränen nicht zurückhalten. Den Super-G von Kitzbühel seht ihr am Freitag ab 10.55 Uhr LIVE in ORFeins. Hahnenkamm-Rennen Kitzbühel || Austria Ski Team Men

Gepostet von ORF Sport am Donnerstag, 19. Januar 2017

Das Comeback geht weiter (2003 - 2009)

Hermann Maier gewinnt in der Saison 2003/04 zum vierten Mal den Gesamtweltcup und die kleine Kristallkugel im Super-G. Außerdem bekommt er noch im selben Jahr den Laureus World Sports Award in der Kategorie "Comeback of the Year" verliehen, ebenso die Auszeichnung Skieur d’Or, diese bereits zum zweiten Mal.

Weitere erfolgreiche Jahre folgen, er gewinnt Olympia Medaillen und Weltcup-Rennen und ist 2008 zwischenzeitlich mit rund 35 Jahren und 11 Monaten auch der älteste ÖSV Skiläufer, der ein Weltcuprennen für sich entscheiden kann.

13. Oktober 2009

Der Rücktritt

Am 13. Oktober 2009 verkündet Hermann Maier seinen Rücktritt. Er kann nach nur zehn vollen Saisonen eindrucksvoll Bilanz ziehen: Unter anderem vier Olympische Medaillen, darunter zwei goldene, drei Weltmeistertitel, insgesamt sechs WM-Medaillen, 54 Weltcupsiege (oder eben 55) und 14 Weltcup-Kugeln.
Hermann Maier

Der Neubeginn - Seit 2009

Seine Authentizität und sympathische, bodenständige Art machen Hermann Maier zum gefragten Werbe-Testimonial und Markenbotschafter.

Der Wettlauf zum Südpol im Winter 2010/11 und die Universum-Serie im ORF zeigten andere, der Öffentlichkeit bislang unbekannte Züge, wie seinen Teamgeist, die ewige, kindliche Neugier und seine Naturverbundenheit als Flachauer Bursch, auf.
Hermann Maier

Aktuelles

Alle News zu Hermann Maier findest du in unserem Blog.

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