Hermann Maier official website
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Die Schritte zum Durchbruch

24./25. März 1995. Hermann darf bei den Österreichischen Meisterschaften in Ellmau starten.
Mit der Startnummer 130 fährt er auf den 18. RTL-Rang. Ab sofort startet Hermann bei FIS-Rennen. Nach guten Leistungen bleibt ihm der Sprung in den Europacup vorerst verwehrt.

Die Entdeckung
6. Jänner 1996. Ein Datum, das die Verantwortlichen aufhorchen lässt. Weltcup-Riesentorlauf in Hermanns Heimatgemeinde Flachau – mit Hermann Maier als Vorläufer. Laut inoffizieller Zeitnehmung hätte sich der Nobody in dem Weltklassefeld auf Platz 12 eingereiht.

8./9. Jänner 1996. Platz 2 beim Europacup-Debüt in Les Arcs (Fra), Tags darauf Sieg beim zweiten Riesentorlauf. Hermann gewinnt vier weitere Europacup-Rennen; mit dem Gesamtsieg sichert er sich einen Weltcup-Fixplatz für die Saison 1996/97.

Erster Weltcupeinsatz
10. Februar 1996. Nur 4 Wochen nach seinem Start als Vorläufer in Flachau debütiert er beim Riesentorlauf in Hinterstoder und holt mit dem 26. Rang seine ersten Weltcup-Punkte...

Der erste Rückschlag
11. Jänner 1997.
Abfahrts-Debüt in Chamonix (Fra). Für Hermann zählt nur „Alles oder Nichts“. Er will sich für das Abfahrtsteam der WM ’97 in Sestriere qualifizieren. Das waghalsige Unternehmen endet im Fangzaun. Hermann bricht sich das Handgelenk – WM-Chance dahin! Immerhin: Er nützt die Zwangspause und beginnt im Olympiastützpunkt Obertauern mit Heini Bergmüller zu arbeiten.

Der erste Weltcupsieg
21. Februar 1997.
Nach der verpassten WM belegt ein erholter Hermann Maier beim Super-G in Garmisch-Partenkirchen Platz 2, Tags darauf feiert er seinen ersten Weltcup-Triumph (wieder im Super-G).

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