Training am Mölltaler Gletscher Knapp zwei Wochen vor dem Saisonauftakt trainierte der Herminator mit seinen ÖSV Kollegen auf dem Mölltaler Gletscher in Kärnten. Zwei Tage lang wurden auf dem extra mit Kunstschnee vereisten Hang Riesentorlaufschwünge gefahren, um für Sölden gerüstet zu sein.
Letzter Schliff für Sölden "Das Training war sehr gut, wir konnten auf dem eisigen Hang einiges testen. Momentan geht es darum, die letzte Feinabstimmung zu finden. Dies waren für uns die ersten Riesentorlauftage, in Neuseeland wurde fast ausschliesslich für die Speeddisziplinen trainiert", so der Herminator. Nun gehts für Hermann zurück in die Kraftkammer, um auch physisch bestens vorbereitet zu sein.
FIS zuversichtlich Laut FIS-Renndirektor Günther Hujara sollen die Rennen in Sölden programmgemäss über die Bühne gehen können. "Mit wenig Schneeauflage wurde sehr viel erreicht. Auch optisch schaut es schon recht gut aus", so Hujara. "Ich bin sehr zuversichtlich. Die Chancen auf die Durchführung der Rennen sind sehr, sehr hoch", erklärte Hujara bezüglich der traditionellen Riesentorläufe zum Ski-Weltcup-Auftakt im Ötztal. Das endgültige Okay soll es am 22. Oktober geben.
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