Herminator der Eisverkäufer In knapp fünf Wochen beginnt in Sölden der alpine Ski-Weltcup mit einem Riesentorlauf. Nicht einmal der Herminator mochte das so recht glauben, als er am Freitag für seinen Hauptsponsor Raiffeisen in einer Wiener Strandbar bei strahlendem Sonnenschein für zahlreiche Fans den Eisverkäufer spielte.
Hermann in Form? Laut seinen Trainern soll Hermann sehr guten Eindruck beim Sommertraining hinterlassen haben. "Es war nicht so schlecht, es könnte aber auch besser sein", sagte der Flachauer in der fast namensgleichen "Strandbar Herrmann", benannt nach dem Erfinder der Postkarte, Emanuel Herrmann.
Hermann meinte zu den bisherigen Trainings in Neuseeland und Sölden, wo stets optimale Bedingungen geherrscht hatten: "Zeitläufe sind nicht das Wichtigste. Wichtig ist, die richtige Technik einzulernen und zu schauen, dass man sich wohl fühlt. Für Sölden sollten zwei Wochen genügen, um in halbwegs akzeptabler Riesentorlauf-Form zu sein“. Hype um den Herminator ungebrochen Der Hype um Maier ist ungebrochen, das betonte auch Raiffeisen-Kommunikationschef Leodegar Pruschak. "Er ist nach wie vor der Sportler mit der größten Werbekraft. Dank Maier haben wir die erfolgreichste Bankenwerbung im Land." Geheimniskrämerei um neuen Werbespot Deshalb wird es im Frühjahr 2007 auch wieder einen neuen TV-Werbespot mit Maier geben. Maier hat schon verschiedenste Figuren gemimt, diesmal soll der "Herminator" in einer noch nie gesehenen Rolle auftreten, um die allerdings noch ein großes Geheimnis gemacht wird. "Es waren aber die anstrengendsten Dreharbeiten überhaupt", berichtete Pruschak über die 13-Stunden-Tage in Spanien, für die Maier unter anderem seine Reitkünste und sein Spanisch aufpolieren musste.
Am Samstag kann man den Herminator live erleben. Für Hermann und seine ÖSV Kollegen steht in Wien der Tag des Sports auf dem Programm.
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