Herminator testet die Rad WM Strecke Letzte Woche testete der Herminator die Rad WM Strecke von Salzburg. Mit ihm dabei waren ein Team der neuen Tageszeitung Österreich sowie sein Konditrainer Heini Bergmüller.
Stop and Go in der Innenstadt „Heute hab‘ ich Zeit – los, testen wir die WM-Strecke!“ Wenn der Herminator ruft, gibt‘s keine Ausreden. Treffpunkt Mirabellplatz, dort wo am 24. September die Top-Profis loslegen. Maier-Trainer Bergmüller lotst uns im Betreuer-Auto durch den Innenstadt-Verkehr. Stop-and-Go. Das Team hält brav an jeder roten Ampel. „Hoffentlich dürfen die Profis durchfahren“, scherzt Hermann. „Sonst gewinnt der mit der grünen Welle.“ Auf der Linzer Straße stadtauswärts kommen sie endlich ins Rollen. Der Herminator, selbst Tour-de-France-erprobt, versetzt sich in die Lage der Rad-Asse: „Die kommen so schnell in den ersten Stieg, dass sie schon fast oben sind!“
Schwierige Steigung nach Elixhausen
Die Gruppe hingegen kämpft mit der Steigung nach Elixhausen. Dann der Links-Knick Richtung Hallwang, vorbei am versteckten Anwesen von Schumi II. Auf der steilen Abfahrt stürzt sich Hermann in die Tiefe. Er ist in seinem Element, braust durch die enge Tiefenbach-Kompression: „Da möcht‘ ich nicht im Feld durch müssen. Wehe, wenn‘s regnet!“
Hermanns Fazit: „Eine Runde (22,2 km) ist kein Problem, zwölf Mal ist schon brutal.“ Seine Prognose: „Ausreißer werden eingeholt, die WM wird im Sprint entschieden!“
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