| Herminators Olympiatagebuch, Tag 7 Herminator holt Silber und rettet Österreichs Ehre Beim Olympia Super G in Sestriere holte der Herminator die Silbermedaille. Olympiasieger wurde der Norweger Kjetil Andre Aamodt mit 13/100 Sekunden Vorsprung. Bronze ging an den Schweizer Ambrosi Hofmann (+0,33).
Silber im Finish geholt Hermann, der mit Startnummer 30 ins Rennen ging, lag bei der letzten Zwischenzeit an 6.Stelle. Er konnte aber mit einem fulminanten Finish aufholen und rettete so Silber für Österreich.
Der Herminator nach dem Rennen: "Es ging besser als am Sonntag. Es war nicht schlecht, ich bin nicht ganz optimal gefahren. Oben war die Piste sehr unruhig, in der Mitte war es so langsam, da hätte ich fast Zeitung lesen können. Ich bin erst unten in Schwung gekommen, da bin ich ins Rennen hineingekommen. Es wäre mehr möglich gewesen, ich bin aber mit Silber nicht unzufrieden." Die Silbermedaille im Super G ist Hermanns insgesamt 9. Medaille bei Grossereignissen.
Siegerehrung in Turin Am Abend gings dann mit der Polizeieskorte nach Turin, wo die feierliche Siegerehrung stattfand. Spät in der Nacht traf der Silbermedaillengewinner wieder im Olympischne Dorf ein. An Feiern war für den Herminator nicht zu denken, denn am Sonntag um 8.30 Uhr stand bereits die Hangbefahrung für den Riesentorlauf auf dem Programm.
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