| Herminators Olympiatagebuch, Tag 6 Herminator Pressekonferenz im Österreich Haus Ein sichtlich gut gelaunter Herminator zeigte sich heute der internationalen Presse im Österreich Haus. Die Verkühlung steckt immer noch in den Knochen, der Heimaturlaub hat aber deutlich zur Besserung beigetragen.
Enormes internationales Medieninteresse An die 80 Journalisten und mehrere TV Stationen drängten sich im 1. Stock des Österreich Hauses. Hermann beantwortete ca. 45 Minuten lang Fragen der Journalisten. Das Hauptinteresse galt Hermanns Erwartungen für den morgigen Super G. „Natürlich habe ich hohe Erwartungen, aber aufgrund der momentanen Wetterverhältnisse ist die Nummer 30 nicht wirklich ein Vorteil“, so der Herminator. „Sollten die Niederschläge mehr werden, dann ist die Gefahr gross, dass die Piste für die hinteren Nummern sehr unruhig wird. Dies haben wir ja heuer schon des öfteren erlebt.“
Leben im Olympischen Dorf Gestern Nacht ist Hermann wieder ins Olympische Dorf zurückgekehrt. „Ich finde es sehr interessant, mit Sportlern aus aller Welt sowie aus verschiedensten Disziplinen in einem Dorf zu wohnen und über verschiedenste Themen zu plaudern. Leider kann man sich keine anderen olympischen Bewerbe ansehen, da unsere Zimmer nicht mit Fernseher ausgestattet sind. Und um andere Bewerbe live zu besuchen, dazu fehlt mir die Zeit“
Training in Hinterreit nicht optimal Das gestern angesetzte Spezialtraining in Hinterreit war leider nicht optimal. Wind, Regen und Nebel liessen nicht wirklich wünschenswerte Bedingungen aufkommen.
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 Gewinne mit Intersport und www.hm1.com ein "Meet & Greet" mit dem Herminator persönlich Nähere Details hierFrage 6: War die Startnummer 30 in dieser Saison bei einem Herren Weltcup Super G die Siegernummer? |
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