Herminator im Wengen-Training erneut stark Wengen, 12.01.06 - Der Herminator zeigte sich in den beiden Trainingsläufen für die Lauberhornabfahrt am Samstag (Start 12.30 Uhr) wieder von der gewohnt starken Seite. Auf seiner Fahrt auf Rang vier am Mittwoch war er bei den letzten beiden Zwischenzeiten der Schnellste. Beim Abschlusstraining am Donnerstag, das er als Fünfter beendete, gelangen ihm im oberen Streckenteil zwei Bestzeiten. Dementsprechend zeigte sich Hermann „sehr zufrieden“ mit der Vorbereitung auf den Klassiker, den er bislang, bei sieben Anläufen, einmal, gleich bei seiner Premiere 1998 gewonnen hat.
Leider hohe Startnummer Einzig die Tatsache, dass er mit Nummer 26 an den Start geht, bereitet dem Herminator etwas Kopfzerbrechen. „Optimal sind hier Nummern zwischen 8 und 15“, weiß er aus Erfahrung. „Ich hab mir das Leben wieder einmal selbst schwer gemacht“, kommentierte er den Umstand, diesmal in der Qualifikation nach dem Ziel-S zu wenig stark abgebremst zu haben. Dennoch – die Material-Abstimmung sei seiner Ansicht mittlerweile nahezu optimal, die Voraussetzungen für ein Spitzenergebnis in Wengen seien also vorhanden. "Matterhorn" als Geschenk Am Mittwochabend hatte Hermann noch einen Ausflug nach Bern unternommen, um dem Auftakt einer Atomic-Kampagne als Überraschungsgast die Aufwartung zu machen. Von Franz Julen, Chef von Intersport international, nahm er dafür ein nettes Geschenk entgegen: Mit einem von Julens sechs Cousins, allesamt Bergführer und in Zermatt zu Hause, wird der Herminator das Matterhorn erklimmen.
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So geht´s weiter: 13.01.06 Wengen (SUI) SC 14.01.06 Wengen (SUI) DH 15.01.06 Wengen (SUI) SL
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